Hier mal einige Bilder, die Isa geknippst hat.!
Reife Leitung, Liebes !
Reife Leitung, Liebes !
♥




Hoffnung Die Hoffnung stirbt immer zuletzt, dies hat mir mein Meister von Anfang an beigebracht … Keuchend hielt sich die junge Kriegerin die Seite und stützte sich kniend auf ihr blutgetränktes Schwert, welches zuvor zahllose Dämonenkörper teilte. Ihr gegenüber stand ein mächtiger Magier und lachte höhnisch. „Du bist ein Narr, wenn du meinst, mich besiegen zu können!", verächtlich spie er aus und ließ kleine Flammen über seine Finger kreisen. Mein Meister hat immer gesagt, wer die Hoffnung verliert, der hat schon verloren! Verzweifelt versuchte sie über ihre Lehren Kraft zu schöpfen, doch dieser Gegner war zu mächtig. Mutig stemmte sich die junge Frau auf die Beine und ließ ihren Kampfschrei ertönen. Das Schwert wog schwer in ihrer entkräfteten Hand und sie musste die andere zur Hilfe nehmen. Ihr Gang war nur noch schwankend und der Umriss ihres Gegners verschwamm vor ihren Augen. Blut rann aus der Wunde an ihrem Bauch. „Gib auf! Was nützt es dir, einen sinnlosen Tod zu sterben?", Hohn klang in seiner Stimme mit. Ihr Atem ging schwer und die Schwertspitze sank zu Boden. Prüfend sah sie in die Runde. Nur mehr schemenhaft erkannte sie die Ausgeburten der Hölle, welche ihren Kampfring beschrieben. Die Hoffnung, stirbt immer zuletzt!, ermahnte sie sich selbst und sammelte ihre letzten Kräfte. Ein euphorischer Schrei verließ ihre schlanke Kehle und die Schwertspitze erhob sich mit Schwung. Schnell, wenn auch unsicheren Schrittes, stürmte sie auf den Magier zu. Noch bevor das Schwert auf ihren Gegner niedersinken konnte, spürte sie einen explodierenden Schmerz unterhalb ihrer Rippen und hörte noch das spöttische Lachen ihres Gegners. Ihre letzte Kraft und ihr Leben rannen wie Wasser aus einem durchbohrten Schlauch und sie sackte schlaff zu Boden. Ein letzter Gedanke hallte durch ihren Geist, ehe ihre Sinne in eine tiefe Dunkelheit hinabglitten … Nur die Hoffnung stirbt zuletzt, zuvor verendet der Mensch … |
Die Welt ist schön so lang ich denk Zusammen draußen im Reich der Farben und Spiegelungen die ätherische Winde an uns vorbei tragen . Der Rauch er vernebelt den Blick, die Bewegung, ja, doch niemals uns selbst unsere Ichs, unsere Es' Die Sporen fluten die objektive Wahrnehmung doch sehen wir uns klar und deutlich zugehörig, seelenverwandt Gespräche mal ernst mal humoresk die wortlose Sprache beherschten Wir gut Das tiefe Verständnis das Du mir entgegenbrachtest traf ich kein zweites Mal auf dieser Erde an Und ist's auch schwer ein solches zu ersetzen Meinen Geist so laut, stark und exktrovertiert voll Informationen sinnfreier, verschmolzener Natur nur Du konntest dies als positiv als gut empfinden Selbst wenn ich im Schwalle der euphorischen Laune weit ausholte um Bibeltexte zu zitieren selbst dann hörtest Du zu Wenn Ich zu Dir kam mit dem Dreck der Welt und der grausigen Realität beschmutzt so reinigten Deine Worte mich stets und immer wieder Dafür möchte ich Dir danken! Die Zeit und die Dinge die Wir im Gemeinsamen verbracht und erlebten vergangen im Rausche der garstigen Veränderung all der Dinge wie Ich sie kannte und erdachte die ganze Zeit lang, vollends entronnen sind sie wie Wasser aus bodenlosen Fässern fließt Kein Tschüss!, kein Bye!, kein Adieu! Keine Verabschiedung war mir bis heut gegönnt! Wenn ich nun nach oben oder unten schaue - wo auch immer dein Liegeplatz weilt - möchte Ich wieder dieses Verständnis erfahren wie Du es mir gegeben hast Ich vermisse dies nun sehr nicht nur von Dir sondern allgemein Ich vermisse Dich deine Art dein Wesen dein Ich dein Es deine ganze Person! Der Grund bleibt mir verschleiert, immernoch Ich möcht's auch nicht in Kenntnis setzen weder mir noch anderen Du lagst nur da Augen zu Regungslos keine Anwort keine Reaktion Und kein Bedauern auf deinen Lippen Warum hast Du nicht früher etwas gesagt? Es ist wie es ist unumkehrbar Ich bedauere dies sehr Ich vermisse Dich Du machtest aus dem Tiefen eine Ebene aus dem Hohn das Lob Du schufst eine Welt in mir, in der das Glück nicht im Separee sitzt Du hast mich zu tiefst verstanden Du hast eine tiefe Leere ein Loch in meinem Ich in meinem Selbst in meinem Es hinterlassen, das die Erinnerungen und Bilder niemals füllen könnten. Ich vermisse Dich! Ich danke Dir! |